30.05.2009
Tag der offenen Tür: Der Tag der offenen Tür war ein voller Erfolg: Mit 5200 Personen wurde ein ausgezeichnetes Ergebnis erzielt. Alle Programmpunkte gingen pünktlich und ohne Probleme über die Bühne, so dass auch hinter den Kulissen nie Hektik ausbrach. Interessanter Effekt im Vergleich zu letztem Jahr: Insgesamt verteilten sich unsere Gäste dieses Jahr mehr über das Gelände und in die Hallen hinein als letztes Jahr. Wir müssen mal überlegen, woran das lag.
25.05.2010:
Tag der Offenen Tür: Am Samstag ist der Tag der Offenen Tür im Museum! Das Programm findet sich hier.
Zeitzeugen: Das Interview ist sehr erfolgreich von statten gegangen. 62 Minuten Rohmaterial wurden erstellt. Diese werden heute von der DV-Kassette auf eine Festplatte übertragen, so dass in Bälde die Bearbeitung beginnen kann.
Modellbauausstellung: Wie jedes Jahr ist die Ausstellung ohne Probleme über die Bühne gegangen und war ein großer Erfolg. Einige Fotos werden bald hier auf der Homepage erscheinen.
18.05.2010
Modellbauaustellung: Es sei nocheinmal drauf hingewiesen, dass an diesem Wochenende die 14. Internationale Militärbauausstellung in unseren Hallen zu Gast ist! Hunderte Modelle von Militärfahrzeugen in verschiedenen Maßstäben werden dabei stationär und teilweise dynamisch in den Hallen und im Freigelände vorgestellt. Außerdem gibt es Grill- und Getränkestände!
Achtung: Während der Modellbauausstellung ist das Museum zwar weiter geöffnet. Es wird durch den Messebetrieb (Ausstellungstische, Messebesucher etc.) aber zu deutlichen Einschränkungen beim Betrachten der normalen Exponate kommen!
26.04.2010
Urlaub: Die Webredaktion des Museums nimmt sich eine kleine Auszeit. Bis Mitte Mai wird es daher keine Updates im üblichen Takt geben, aber danach geht es Schlag auf Schlag weiter – zum Beispiel mit dem ersten Zeitzeugeninterview in Form eines Videocasts! Reinschauen lohnt sich also!
Videostationen: Wie angekündigt, wurden die Stationen in die Dauerausstellung eingebaut. Ab jetzt ist das Museum ein gutes Stück multimedialer – das bedeutet gleichzeitig mehr Unterhaltung und höheren Lerneffekt.
20.04.2010.
Videostationen: Nachdem die Videostationen erst für bis zu 0°C , dann aber doch nur für +5°C als betriebssicher galten, haben wir sie nicht in die Ausstellung integrieren können, weil die Temperaturen immer mal wieder unter 5°C fielen. Nun haben wir doch die Freigabe für den Betrieb bis 0°C erhalten. Demzufolge werden die Stationen am nächsten Montag nun endlich in die Ausstellung eingebaut.
19.04.2010:
Sonderausstellung: Das momentan arbeitsintensivste Projekt geht voran. Die Gliederung der Ausstellung steht nach einer abschließenden Wochenendschicht nun vorerst. Ohne zuviel über die Inhalte verraten zu wollen, hier die Titel der acht “Kapitel” der Ausstellung als Appetitmacher:
- Fundamente
- Warten
- Gelb
- Exodus
- Rot
- Massaker
- Kapitulation
- Mythos
Das zehnseitige Konzept, dass die geplanten Inhalte und die museumspädagogischen Überlegungen zu den acht Kapiteln erläutert, ist jetzt dem MGFA und einem externen Spezialisten zur Bewertung zugegangen. Nach deren Kritik und Anregungen können sich noch Veränderungen ergeben. Als nächstes wird (parallel) eine geeignete physische Struktur für die Ausstellung entwickelt und in befreundeten Museen und Archiven nach Fotomaterial gesucht, die den trockenen Text unterlegen können. Nach aktuellem Stand der Dinge haben wir bis zum 10.08. damit sogar noch einen gewissen Zeitpuffer.
Modellbauaustellung: Die Vorbereitung für die Modellbauausstellung am 22. und 23. Mai laufen langsam an; bald werden die Standverteilung und andere organisatorische Dinge besprochen.
18.04.2010
Lehrveranstaltung: Die im Rahmen der Kooperation zwischen Universität Hannover und Deutschem Panzermuseum Munster vereinbarte regelmäßige Lehrveranstaltung ist diesen Donnerstag angelaufen. Thema im Sommersemester: “Mehr als rote und blaue Pfeile? Einführung in die moderne Militärgeschichte” (Einführungsmodul Neuzeit/Zeitgeschichte)
Praktikanten: Das Praktikanten-Programm lässt sich sehr gut an. Für den Rest des Jahres sind bereits vier weitere Praktika vergeben worden. Die Aufgaben der Praktikanten werden die verschiedensten Felder abdecken: Spezialführungen für den Multimediaguide vorbereiten, kindgerechte Inhalte weiterentwickeln, neue Vertiefungsbereiche konzipieren, neue Wege der Öffentlichkeitsarbeit entwickeln, Videocasts produzieren, die Geschichte des Museums aufbereiten, die Homepage mit Inhalten füttern und und und…
14.04.2010:
Tag der Offenen Tür am 29.05.: Die Planungen sind heute abgeschlossen worden, so dass das Programm in Bälde veröffentlicht wird. Einer der Höhepunkte ist dabei sicher, dass die Bundeswehr mehrere Male vorführen wird, wie der Turm eines Kampfpanzers Leopard 2 aus der Wanne aus- und wieder eingebaut wird (”Turm ziehen”).
08.04.2010:
Beschilderung: Die im Museum benutzten Schilderhalterungen sind so genannte Z-Ständer – benannt nach ihrer Form. Sie sind praktisch und einheitlich. Das Problem ist nur, dass sie relativ viel Platz wegnehmen. Daher versuchen wir immer, originelle, andere Platzierungen für Schilder zu finden. Normalerweise verbietet es sich dabei, die Exponate vollzuhängen oder vollzustellen, aber in einem aktuellen Fall machen wir eine Ausnahme. Es handelt sich um Tafeln, die den Anstrich “Zimmerit” und die seitlichen Schürzen erklären, die typisch sind für die späte Wehrmacht. Anstatt die Tafeln einfach davor zu platzieren, lehntdie Zimmerittafel nun am Zimmeritanstrich, und die Tafel zu den Seitenschürzen hängt an eben diesen.
Schicke Fotos vom Fahrzeug sind von der anderen Seite übrigens natürlich immer noch möglich.
Update: Auch das ist Museumsarbeit: Kaum hängen die Schilder, die von drei Personen korrekturgelesen wurden, da sieht man den Satzbaufehler. Nächste Woche kommt eine neue Version…
Sonderausstellung: Der Großteil der Literatur zum Blitzkrieg ist nun verarbeitet. Es folgt Stufe 2: Die innere Gliederung der Ausstellung muss geplant werden – welche Themen werden wie ausführlich angesprochen, wie werden die einzelnen Teile miteinander verbunden, damit ein homogenes Gesamtkonzept entsteht. Gleichzeitig müssen schon erste Überlegungen angestellt werden, wie das ganze nachher wirklich physisch aussehen soll – denn das hat ja wieder Auswirkungen auf die Machbarkeit der Umsetzung des inneren Konzeptes. Momentan sind 8 Themenbereiche angedacht, die sich in jeweis 2-3 Tafeln in irgendeiner Form aufteilen sollen. Dies ergibt ca. 20 Schautafeln; eine sinnvolle Menge für eine kleine Sonderausstellung, da iwr davon ausgehen, dass sich Besucherinne und Besucher ca. eine Viertelstunde in der Ausstellung aufhalten werden.
06.04.2010:
Medienarbeit: Heute war den Nachmittag über ein Filmteam von Lüneburger Heide TV hier, dass ein zweiminütiges Feature über das Panzermuseum produziert. Neben Aufnahmen einiger ausgewählter Exponate, der Hallen, des Freigeländes, des Shops und der multimedialen Ausrüstung des Museums wurde auch ein kurzes Interview geführt. Der Film wird auf der Startseite des Museum erscheinen, sobald er fertig ist.
03.04.2010:
Bibliothek: Die Neustrukturierung unserer Bibliothek (siehe unten) geht gut voran. Mittlerweile besteht eine Systematik, mit der die Bücher erfasst werden können. Außerdem wurde eine Software angeschafft und getestet, mit der die digitale Erfassung dieser Systematik durchführbar ist. Probeweise wurde diese Erfassung an einem Handapparat von ca. 50 Büchern im Museum bereits erfolgreich durchgeführt. Seit heute steht auch ein Rechner in der Bibliothek selbst, so dass nach diesen vorbereitenden Schritten nun auch die Erfassung des ausgelagerten Hauptbestandes durchgeführt werden kann. Diese Aufgabe wird durch einen Praktikanten/eine Praktikantin vermutlich im Frühling erledigt werden.
01.04.2010:
Diskussion: Wir haben bei Facebook eine Diskussion über unsere neuen Schilder eröffnet. Als Facebookmitglied einfach nach “Deutsches Panzermuseum Munster” suchen, dort auf “Diskussionen” klicken und mitmachen!
Beschilderung: Parallel zur Beschilderung der Exponate nach dem vorgestellten, immer einheitlichen Muster beginnen wir nun auch, Spezialobjekte mit neuen Schildern zu versehen, die dann jeweils individueller ausfallen müssen. Dabei wurde schnell klar, dass bei dieser Gelegenheit auch allgemeine Erklärungen im Museum Platz finden müssen. Das sei an folgendem Beispiel verdeutlicht:
Das Schild sagt deutlich mehr aus als das alte, das nur Kerndaten wiedergab, aber nichts erklärte. Allerdings merkten wir schnell, dass wir zwar fast alle Fachbegriffe knapp erklären konnten – aber der Begriff Kaliber hätte viel zu viel Text nach sich gezogen, wenn man es nicht unbotmäßig vergröbernd hätte formulieren wollen. Daher wurde ein zweites Schild angefertigt, das direkt danebenstehen wird und diesen Zusammenhang umfassend erklärt.
Dadurch konnten wir auf dem oberen Schild einfach “Mehr dazu auf der Tafel rechts von Ihnen” eintragen und haben das Problem gelöst. Leicht gefallen ist uns die Entscheidung aber nicht, weil jedes zusätzliche Schild ein Museum mehr in Richtung “Begehbares Buch” treibt – ein Konzept, das moderne Museen hinter sich lassen wollen. Allerdings galt andererseits auch, dass die Begriffe Kaliber und Drall für unser Thema dermaßen zentral sind, dass sie ohnehin irgendwo ausführlich erklärt werden müssen. Dazu gab es keinen besseren Platz als an dieser Kanone früh in der Ausstellung. Dadurch fiel uns die Entscheidung leichter.
Ziel dieser Aktionen ist es, das Museum für all diejenigen zum Lernort zu machen, die ohne Fachwissen zu uns kommen. Auch wenn viele ehemalige oder aktive Soldaten, Modellbauer oder Technikinteressierte zu unseren Besuchern gehören – das Museum darf Fachwissen niemals voraussetzen. Ein Museum ist ein Bildungsträger für die breite Bevölkerung und hat daher den Auftrag, Bildung an Laien zu vermitteln. Das bedeutet, dass wir die Aufgabe haben, jedes Fachwort und jedes Fachwissen zu erklären und zu erläutern.
26.03.2010:
Praktika: Mittlerweile liegen drei Bewerbungen für Praktika vor – und das, obwohl noch keine richtige Werbung an den Universitäten gemacht wurde. Dies bedeutet zweierlei: Zum einen erfreut sich wissenschaftliche Militärgeschichte offenkundig steigender Beliebtheit, zum anderen ist der dauerhafte Praktikumsbetrieb im Jahre 2010 hier im Hause bereits jetzt gesichert. Die damit einhergehende Belebung des Museums ist uns hochwillkommen.
23.03.2010
Beschilderung: Der Arbeitsfluss der Neubeschilderung kommt langsam in Gang. Dank der Hilfe von Herrn Schwarze kommt die Produktion gut voran – bis Ende der Woche dürfte ca. ein halbes Dutzend Schilder in der Ausstellung zu finden sein. Wir merken dabei allerdings deutlich, wieviel Selbstdisziplin und Formulierungsarbeit es braucht, um die extrem kurzen Texte verständlich, korrekt und aussagekräftig gleichzeitig zu gestalten. Hier weitere Beispiele aus der Produktion:

22.03.2010
Kunst: Neben der Sonderausstellung Kramer hat weitere Kunst ihren Weg in das Panzermuseum gefunden. Als Dauerleihgabe wurde dem Museum heute ein Materialbild aus dem Jahre 1975 übergeben, dass die Erlebnisse des Künstlers an der Ostfront in ein starkes, abstraktes Bild gebracht hat, das einen Panzer zum zentralen Motiv hat. Die Skizzen zu diesem Werk sind bereits 1941 entstanden, seine Umsetzung erfolgte erst über 30 Jahre später. Das Bild wird im Bereich Tiger aufgehängt werden und dort das realistische Ölgemälde mit einem Tiger und Wehrmachtssoldaten im Winterkrieg konterkarieren. Dies wird im Verlaufe der nächsten Wochen passieren, wenn die dortige Videostation aufgestellt werden kann und der Bereich ohnehin umgestaltet wird.
19.03.2010
Facebook: Das DPM hat jetzt einen Facebook-Account. Sollten Sie ebenfalls bei Facebook aktiv sein, so werden Sie dort Fan des DPM und empfehlen Sie uns weiter! Dort können Sie kommentieren und mit uns diskutieren!
17.03.2010:
Sonderausstellung: Die Eröffnung der Sonderausstellung ist perfekt über die Bühne gegangen. Zuerst begrüßte Bürgermeister Köthe die versammelten Gäste und gab einen kurzen Überblick über die vergangene und die bevorstehende Saison. Danach sprach der Wissenschaftliche Leiter Ralf Raths über die problematische Rolle von Militärmuseen als Akteure im kulturellen Diskurs der Gesellschaft. Anschließend stellte die Künstlerin Wiebke Kramer in einem herzlichen und bewegenden Vortrag ihre Bilder vor und zeigte einige beispielhaft Verbindungspunkte zwischen ihrer Biografie und ihren Bildern. Im Anschluss wurde bei Sekt angeregt diskutiert. Fotos und den Wortlaut des Vortrages von Herrn Raths finden Sie hier.
15.03.2010:
Sonderausstellung: Die Bilder hängen und der Sekt steht kalt.
13.03.2010:
Sonderausstellung: Wir laden noch einmal ganz herzlich ein zur Eröffnung der Sonderausstellung “Es war einmal Krieg” am 16.03. um 18:00!
10.03.2010
Praktikantenbetrieb: Der Förderverein hat sich dankenswerterweise bereiterklärt, Praktika im DPM mit 300,- Euro pro Monat zu vergüten. Unser Haus will sich damit positiv von der auf geisteswissenschftlichem Feld üblichen Praxis abheben, Praktikanten ohne Gegenleistung zu beschäftigen.
09.03.2010
Tag der offenen Tür: Eine Reihe Hobbykommandanten wird am Tag der offenen Tür (29.05.2010) Fahrzeuge präsentieren. Eine Liste findet sich hier.
08.03.2010:
Beschilderung: Der Prototyp für die neue Beschilderung ist fertig!
Ab jetzt wird über die nächsten Monate Schild um Schild im Museum ausgetauscht – erst alle Großgerätschilder und danach alle anderen Schilder im Museum. Im Bereich “Museumspädagogik” findet sich morgen ein kurzer Text zum Konzept dieser Schilder.
Praktikant: Der zweite Praktikant hat seine Arbeit im Museum aufgenommen. Herr Schwarze ist Geschichtsstudent an der Leibniz Universität Hannover und wird zwei Projekte bearbeiten, die im Bereich “Praktikanten” vorgestellt werden.
06.03.2010:
Wegfindung: Der Weg durch Munster zum Museum ist nun mit neuen Schildern im Corporate Design ausgeschildert. Die neuen Schilder sind viel leichter zu erkennen als die alten, die Wegfindung wird damit deutlich erleichtert.
02.03.2010:
Eröffnung: Alles hat planmäßig geklappt, der Museumsbetrieb läuft wieder. Über 200 Gäste gleich am ersten Tag – das kann sich sehen lassen.
Das Museum hat eine ganze Reihe neuer Exponate in seine Ausstellung integriert.
- So wird z.B. der BMP 1 A1-Ost gezeigt – also die Variante des NVA-Schützenpanzers, der kurzzeitig bei der Bundeswehr für den Einsatz vorgesehen war war – ein Exponat, das das Zusammenwachsen der beiden deutschen Armeen im Wiedervereinigungsprozess symbolisiert.
- Weiterhin wurde der österreichische Jagdpanzer Kürassier in die Ausstellung integriert, um durch den internationalen Vergleich die verschiedenen Konzeptionen des Begriffes Jagdpanzer plastischer vergleichbar zu machen.
- Ein Leopard 1A3 vervollständigt nun die Reihe der verschiedenen Leopard-1-Modelle. Dieser Panzer hatte als erster einen geschweißten Turm mit Schottbauweise.
- Auch einige Teilexponate wurden eingefügt – so ist bspw. eine ausgebauter Turm des Marders im Detail zu bewundern, komplett mit Waffenanlage Milan, während auf dem Bergepanzer Standard ein Wechseltriebwerk angefügt wurde, um den möglichen schnellen Wechsel im Feld zu dokumentieren.
- Weiterhin wurden für das Museum fünf Videostationen angeschafft, auf denen historische Filme zu sehen sind. Diese werden bald in der Dauerausstellung verteilt (Konzept), aber da die Hallen momentan noch zu kalt sind, sind die Stationen momentan noch im Saal für Sonderausstellungen zu sehen.
Wir möchten Sie schon jetzt zur Eröffnung der Kunstaustellung “Es war einmal Krieg – Bilder von Wiebke Kramer” am 16.03. einladen!
25.02.2010:
Videostationen: Der kalte Winter zwingt uns zu einer kleinen Improvisation. Weil die Videostationen nur bis +5°C sicher betrieben werden können, ist es angesichts der immer noch eisigen Temperaturen in unseren Hallten leider nicht möglich, die Stationen schon zu verteilen. Daher werden die Stationen in den nächsten Tagen im Saal für Wechselausstellungen am Anfang des Rundganges gesammelt aufgestellt. Der Saal ist momentan noch frei und geheizt.
22.02.2010:
Videostationen: Die Stationen sind geliefert worden und funktionieren. Sie können ab dem 02.03. in der Dauerausstellung an fünf verschiedenen Stellen bewundert werden.
Endreinigung: Momentan finden die letzten Vorbereitungen für die Eröffnung nächsten Dienstag statt: Vitrinen werden poliert, der Boden in den Vorbereichen geschrubbt, die Regale wieder aufgefüllt etc.
18.02.2010:
Videostationen: Die Stationen sind endgültig fertig und durchgetestet und werden nun per Kurier nach Munster geliefert.
17.02.2010
Kindgerechte Inhalte: Das DPM bemüht sich trotz seines sehr schwierigen Themas um einen fundierten Umgang mit Kindern, wobei hierbei zwei Linien verfolgt werden: Einzelne und wenige Kinder die mit Familie selbstständig unterwegs sind einerseits und Kindergruppen mit Führung andererseits. Unsere Überlegungen hierzu veröffentlichen wir hier.
16.02.2010
Videostationen: Alle Filme sind konvertiert und mit Vor- und Nachspännen versehen. Die Stationen werden morgen fertig sein und in den nächsten Tagen geliefert werden. Damit ist (von höherer Gewalt abgesehen) sicher, dass das Projekt planmäßig zur Eröffnung seinen Abschluss findet und das DPM eine neue Attraktion hat.
11.02.2010:
Multimediaguides: Der Bericht über die erste Saison ist jetzt online und hier als PDF-Link am Ende des Textes zu finden.
10.02.2010:
Multimediaguides: Nachdem die Reinigung beendet ist, sind heute die neuen Stelen für die Multimediaguides aufgestellt worden. Die alten, freihängenden Schilder waren nur ein Provisorium, das jetzt endlich durch professionelle Stelen ersetzt wird. Durch diese Stelen ist die Führung durch die Hallen wesentlich leichter und eindeutiger.
Hier ein Vergleichsbild – oben das alte laminierte Provisiorium, unten die neuen Stelen. Leider nur ein Handyfoto, aber dafür direkt bei der Arbeit gemacht und noch mit der Verpackung als Werkspur des Prozesses! (Bitte klicken zum Vergrößern)
08.02.2010:
Videostationen: Alle Filme sind am Freitag per Post an die ausführende Firma gesendet worden; eben gerade wurden die nötigen Dateien (Vor- und Nachspann) per Mail versendet. Nun müssen die Stationen nur noch bespielt und geliefert werden. Das sollte diesen Monat problemlos klappen.
Zeitzeugen: Obwohl der die neue Homepage erst seit einigen Tagen online ist, hat sich Bereits der erste Zeitzeuge auf unseren Aufruf gemeldet. Das macht Hoffnung, dass wir bald Videos und Podcasts mit Zeitzeugen anbieten können.
Homepage: Die Geschwindigkeit der neuen Homepage ist noch nicht befriedigend. Die EDV-Abteilung arbeitet bereits daran, dies zu optimieren. In Bälde sollte die Seite dann viel schneller sein. Update: So schnell kann es gehen: Die Seite ist jetzt deutlich schneller.
03.02.2010:
Multimediaguides: Die Feedback-Bögen zu den Guides sind für die Saison 2009 ausgewertet worden und die Ergebnisse wurden in einem Evaluationsbericht zusammengefasst. Dieser Bericht in Bälde hier veröffentlicht werden. Soviel schon vorab: Die Zustimmung für unsere Inhalte lag bei über 90% – es lohnt sich also!
02.02.2010:
Reinigung: Hochdruckreiniger und Wassersauger sind momentan im Panzermuseum im Einsatz. Der Boden wird abgesprüht und getrocknet – bei Minusgraden nur eingeschränkt unterhaltsam, aber nach dem Rangieren nötig.
29.01.2010:
Videostationen: Die letzten Filme aus dem Bundesarchiv sind im Kopierwerk eingetroffen. Sobald die digitalisierten Kopien hier eintreffen, können die Medienstationen bespielt werden.
25.01.2010:
Sonderausstellung: Momentan wird daran gearbeitet, wie die Ausstellung so gestaltet werden kann, dass sie nach Ihrer Rolle als Sonderausstellung in die Dauerausstellung integriert werden kann. Schließlich ist ein Vertiefungsbereich für dieses Thema in der Ausstellung mehr als sinnvoll!
Kalender: Das DPM prüft, einen Jahreskalender mit Motiven des DPM herauszubringen. Zu diesem Zweck sind bereits Fotos geschossen worden; nun wird das Design festgelegt – diese muss dem Corporate Design des Museums entsprechen.
22.01.2010:
Sonderausstellung: Momentan halten sich die Updates etwas in Grenzen, da die Hauptarbeit in Recherche zur geplanten Sonderausstellung “70 Jahre Westfeldzug” besteht. Frieser, Corum, Raudzens, Showalter etc. etc. – die ganze Literatur wird momentan durchforstet, was etliche Arbeitsstunden verbraucht.
18.01.2010:
Kooperation: Das Historische Seminar hat der Kooperation zugestimmt. Es muss noch etwas am Text der schriftlichen Vereinbarung gefeilt werden, aber das sind nur kosmetische Korrekturen. Sobald die Vereinbarung unterzeichnet ist, wird der Text hier veröffentlicht.
Praktika: Die Vorgespräche für erste Praktika laufen. Ziel des ersten Projektes wird vermutlich die Systematisierung und (wenn es zeitlich reicht) ggfs. sogar die Onlineverfügbarkeit der Bibliothek sein.
14.01.2010:
Neue Vitrine: In der Eingangshalle wird eine Vitrine eingerichtet, die Erinnerungsgegenstände an die Militärzeit zum Inhalt haben wird. Es handelt sich um Stein- und Metallstatuetten, Erinnerungskrüge und -pfeifen aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Eine kleine, aber interessante Sammlung, die etwas über die Erinnerungskultur des Militärischen verrät.
Multimediaguides: Die bisher nur sehr provisorische Beschilderung wird zum Saisonauftakt ersetzt. In Zukunft werden schlanke, aber standfeste und freistehende Stelen den Weg weisen – und zwar auf Deutsch und auf Englisch. Die Produktion ist abgeschlossen, die Lieferung dürfte im Februar erfolgen. Darüber hinaus wird in Bälde hier auf der Homepage eine Evaluation des ersten Jahres des Guide-Einsatzes veröffentlicht werden.
Videostationen: Der fehlende Film ist dank der Bundeswehr nun verfügbar. Es fehlen damit nur noch die Filme aus dem Bundesarchiv.
13.01.2010:
Videostationen: Ein kleiner Rückschlag bei den Videostationen – ein als verfügbar angenommener Film lässt sich aus technischen Gründen leider nicht so ohne weiteres nutzen. Ersatz muss her.
Sonderausstellung: Die Vorbereitungen für die erste Sonderausstellung 2010 (Es war einmal Krieg) gehen in die Endphase. Transport und Aufbau sind geplant, jetzt kommt die Pressearbeit.
11.01.2010:
Kooperation: Das DPM bemüht sich, die freundschaftlichen Verbindungen zum Historischen Seminar der Universität Hannover zu einer offiziellen Kooperationsvereinbarung weiterzuentwickeln. Der Entwurf ist der Universität zugegangen und wird nun in den Gremien besprochen.
04.01.2010
Jahresauftakt. Momentan passieren eine Menge Dinge gleichzeitig, daher können nur die wichtigsten kurz angerissen werden.
Ausstellung: Das DPM wird zum 70. Jahrestages des Westfeldzuges eine eigene Ausstellung präsentieren. Zeit und Ressourcen sind knapp, daher wird momentan zweierlei gleichzeitig gemacht: Einerseits wird inhaltlich gearbeitet (=lesen, lesen, lesen, recherchieren, ordnen), um die konzeptionelle Grundlage der Ausstellung auszuarbeiten. Gleichzeitig versucht das DPM, namhafte Partner für die Ausstellung zu gewinnen.
Praktikantenbetrieb: Das Panzermuseum richtet einen Arbeitsraum ein, der bis zu drei PraktikantInnen gleichzeitig Arbeitsplätze bieten soll. Die Umbaumaßnahmen schreiten voran, der Raum wird wie geplant zur Eröffnung fertig sein, so dass endlich ein geregelter Praktikumsbetrieb beginnen kann – eine große Bereicherung für das Museum.
Videostationen: Fünf neue Videostationen sollen zum Saisonbeginn in den Hallen montiert sein. Die Stationen sind schon gebaut, zwei von fünf Filmen bereits vorhanden. Zwei kommen noch aus dem Bundesarchiv, einer von einer kommerziellen Firma. Sobald alle Filme hier eingetroffen sind, werden die DVDs an die Firma geschickt, welche die Medienstationen baut und eben auch digital bespielt. Dazu müssen noch Vortexte und dergleichen im neuen Design entworfen werden.








